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  • Die Roboter sind unter uns!

    Das ist neu. Bisher waren sie eingesperrt in Fabriken und haben monotone Arbeitsabläufe nachgemacht, die man ihnen zuvor haarklein vorgeführt hat. Jetzt kommen die ersten zu uns nach Hause: zum Staubsaugen und Rasen mähen zum Beispiel. Sie sind auch im Auto und bremsen für uns, wenn‘s brenzlig wird.

    In nächster Zeit kommen noch viel mehr von ihnen. Und sie werden immer schlauer. Der Bedarf an Ingenieuren und Informatikern, die sie aufschlauen, ist riesig.


  • Erst mal gucken

    Das könnte das Motto der neuen Roboter sein. Denn seit sie nicht mehr in Fabriken eingesperrt sind, müssen sie sich ein Bild von ihrer Umwelt machen, bevor sie loslegen. Dafür benötigen sie Sensoren, z.B. Kameras, Laserscanner, Radar, GPS und Inertialsysteme. Und Algorithmen, die mit Unsicherheit und Ausfällen umgehen und Handlungen planen können. Auch die Kartierung der Umgebung spielt eine Rolle, denn in einer bekannten Umgebung beobachtet und plant es sich viel leichter.


  • Dann geht's los!

    Und zwar richtig! Seit Details zum „Google self driving car“ veröffentlicht wurden, vergeht keine Woche ohne Meldungen zu Fahrerassistenz, hochautomatisiertem Fahren und autonomen Fahrzeugen. Daran arbeiten Zulieferer und Automobilindustrie mit großer Energie. Jede Menge Sensoren und Intelligenz in Autos? Autonome Fahrzeuge auf ganz normalen Straßen? Straßenkarten in nie zuvor dagewesener Qualität? Das ist ein Technologieschub, der uns von Verkehrsunfällen befreit und mehr individuelle Mobilität bringt. Und jede Menge interessanter Jobs. Beweis? Einfach Jobs suchen zu „Fahrerassistenz“.

    Bildquellen: googleblog.blogspot.de, C. Brenner, www.volkswagen.de, googleblog.blogspot.de


  • Arbeiten an der frischen Luft

    Ab jetzt auch für Roboter. Denn bei der Baumaschinensteuerung und im Agrarbereich werden intelligente und hochgenaue Maschinen immer wichtiger. Ein Traktor und sein Anhänger werden bereits heute zentimetergenau gesteuert. Die automatische Erkennung und Bearbeitung von einzelnen Pflanzen, die in nur wenigen Zentimetern Abstand stehen, hat gerade begonnen. Und mit Hochdruck wird an autonomen Systemen in der Landwirtschaft gearbeitet, die ganz ohne Traktor unterwegs sind und die Pflanzen rein mechanisch bearbeiten – keine Chemie.

    Bildquellen: Sitech (www.sitech-metronortheast.com), John Deere, C. Brenner, BoniRob (amazone.de)


  • Kollegiales Arbeitsklima

    Kannst mir eben mal das WLAN Kabel reichen? Kleiner Spaß unter Kollegen! Nur, dass es ein Roboter ist. „Industrie 4.0“ bringt eine Flexibilisierung der Fabriken. Roboter arbeiten in Zukunft Hand in Hand mit Menschen. Sie müssen ihre Umgebung verstehen und sich in ihr bewegen können. Dabei ein Ziel verfolgen und zugleich niemanden gefährden. Dazu benötigen sie mehr Sensoren und mehr IQ als die bisherigen Maschinen fürs Grobe hinter dem Zaun.

    Bildquellen: Bosch APAS (bosch-apas.com), baxter (rethinkrobotics.com), Götting KG (goetting.de), C. Brenner.


  • Was erwartet mich im NuUR Studium? Theorie und Praxis

    In Vorlesungen werden wichtige Grundlagen zu Sensorik, Navigation, Auswertemethoden und Robotik vermittelt. Zugleich finden vom ersten Semester an Praxisprojekte statt, bei denen das Gelernte anhand aktueller Sensoren und Robotersysteme angewendet wird. Alle Vorlesungen, Übungen und Praxisprojekte finden in kleinen, individuell betreuten Gruppen statt. Information zum Studienverlauf, zu Anforderungen und Studienziele.


  • Was bringt mir das NuUR Studium?

    NuUR Absolventen sind bestens für den Arbeitsmarkt gerüstet – in zukunftsorientierten Feldern, die heute und in Zukunft einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Experten besitzen. Bereits während des Studiums bietet eine Ringvorlesung nicht nur interessante Einblicke in aktuelle Entwicklungen, sondern ermöglicht es auch, direkte Kontakte mit potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen. Auch die Erstellung einer Abschlussarbeit in Kooperation mit einem Unternehmen ist möglich. Beste Voraussetzungen für einen gelungenen Start ins Berufsleben.