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Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017 für Geodäsie-Studentin

Der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler verleiht Geodäsie-Studentin Lucy Icking den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017 (Bildrechte: MWK, Fotograf: Sven Brauers).

Für ihr besonderes Engagement für ihre Kommilitonen und für die Außendarstellung ihres Studienfachs Geodäsie ist die Master-Studentin Lucy Icking am 30. November mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017 ausgezeichnet worden.

Die Geodäsiestudentin Lucy Icking von der Leibniz Universität Hannover ist für ihre fachlichen Leistungen und ihr gesellschaftliches Engagement vom Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017 ausgezeichnet worden. „Wir ehren mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen herausragende Persönlichkeiten, die nicht nur durch hervorragende Leistungen in Forschung, Lehre oder Studium, sondern auch durch ihr Engagement für ihr Fach und ihre Hochschule überzeugt haben. Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger spiegelt die Qualität des Hochschulstandortes Niedersachsen wider“, sagte Thümler am 30. November in Hannover anlässlich der Preisübergabe.

Lucy Icking – „Ich bin begeistert von der Geodäsie und ihrem wissenschaftlichen Netzwerk!“ – ist Studentin des Masterstudiengangs Geodäsie und Geoinformatik an der Leibniz Universität Hannover. Zuvor hat sie dort bereits den gleichnamigen Bachelorabschluss mit hervorragenden Noten absolviert und eigene Beiträge auf internationalen geodätischen Fachkonferenzen vorgestellt. Lucy Icking engagiert sich vielfältig in der Gremienarbeit in ihrer Fachrichtung. Sie ist Mitglied im Prüfungsausschuss und unterstützt als Ansprechpartnerin für schwierige Fragen in Prüfungsangelegenheiten ihre Kommilitonen. Darüber hinaus fördert sie auch in der PR-Kommission des Studiengangs die Außendarstellung des recht unbekannten Fachs der Geodäsie und Geoinformatik. Sie hält zum Beispiel Vorträge vor Schülerinnen und Schülern und beteiligt sich an Aktionen der Fakultät wie der Nacht der Wissenschaft. Zudem betreut sie die internationalen Studierenden ihres Studiengangs intensiv – nicht nur in Fragen des Studiums, sondern unterstützt deren Integration auch durch allgemeine soziale Aktivitäten.

Außerdem hat sie sich am Study-Buddy-Programm mitgewirkt, das der Integration ausländischer Studierender dient und mittels Tandem-Lernen ermöglicht, dass beide Partner die jeweils andere Sprache vertiefen können. Auf diese Weise hat sie ihre Chinesischkenntnisse verbessert – auch als Vorbereitung für ihren geplanten Auslandsaufenthalt in Shanghai.

Frau Icking konnte während der Veranstaltung ihre Begeisterung für das Fach anschaulich vermitteln, indem sie u.a. die Relevanz der Geodäsie für Fragen des Autonomen Fahrens erläuterte. Minister Thümler nahm diesen Ball auf und betonte die Bedeutung von Digitalisierung und räumlichen Daten für die Zukunft der Mobilität. 

Die Fachrichtung ist stolz auf diesen großen Erfolg von Frau Icking und gratuliert herzlich!