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Erfahrungsberichte unserer Studierenden und Absolventen





M.Sc. Miria von Rotberg, GIGATRONIK Holding GmbH: "Die Kenntnisse, welche ich im Studium erworben habe, werden in vielen Unternehmen gesucht."


M.Sc. Miria von Rotberg

Entwicklungsingenieurin

GIGATRONIK Holding GmbH

Ich habe kürzlich meine Masterarbeit zur Thematik „Kamera und Laserscanner basierte Kartierung und Lokalisierung für das pilotierte Parken“ beendet, welche ich in Kooperation mit der Gigatronik GmbH in Ingolstadt durchgeführt habe. Ziel der Arbeit war die Umsetzung eines partikelbasierten SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) Ansatzes zur Fahrzeuglokalisierung während einer autonomen Fahrt im Parkhaus. Nun stehe ich vor der Entscheidung, was ich in Zukunft machen möchte. Fest steht, dass ich mich weiter mit autonomer Mobilität beschäftigen möchte. Dieser Bereich birgt viele Herausforderungen, auf die ich mich dank meines Masterstudiums gut vorbereitet fühle. Schon während der Stellensuche für meine Masterarbeit konnte ich erfahren, dass die Kenntnisse, welche ich im Studium erworben habe, in vielen Unternehmen gesucht werden.

Den Masterstudiengang „Navigation und Umweltrobotik“ habe ich an mein Bachelorstudium im Maschinenbau angeschlossen. Schon im Bachelor habe ich mich in der Regelungs- und Automatisierungstechnik vertieft, habe jedoch bemerkt, dass mich autonome Systeme weit mehr interessieren als reine Industrierobotik. So bin auf den noch sehr neuen Studiengang gestoßen, an dem mich vor allem die breit gefächerte Theorie und die Anwendung des gelernten in unterschiedlichsten Projekten angesprochen haben. Nun, nach Abschluss des Studiums, kann ich sagen, dass meine Erwartungen an den Studiengang voll und ganz erfüllt wurden. Insbesondere da ich großen Bedarf an den vermittelten Kenntnissen in der Industrie sehe und mich das Studium somit sehr gut auf den Bereich vorbereitet hat, in dem ich gerne arbeiten möchte.

M.Sc. Sebastian Gangl, Götting KG: "Durch ein großes Angebot an Wahlfächern bestand die Möglichkeit, sich ganz individuell in den einzelnen Fachbereichen zu entwickeln."


M.Sc. Sebastian Gangl

Entwicklungsingenieur

Götting KG

Ich arbeite als Entwicklungsingenieur im Bereich Forschung/Entwicklung bei der Götting KG. Wir entwickeln fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Sensorik für Funk und Automatisierung. Des Weiteren automatisieren wir LKWs, Gabelstapler und andere Lastmaschinen. Aktuell arbeite ich an der 2D-/3D-Umgebungserfassung mit Laserscannern für die Navigation mit Hinderniserkennung. Auf diese Aufgaben hat mich das Studium optimal vorbereitet.

Besonders gut am Studiengang "Navigation und Umweltrobotik" haben mir die kleine Studiengruppe und die dadurch intensive Betreuung durch die ProfessorInnen und ÜbungsleiterInnen gefallen. Außerdem führten die kleinen Gruppen zu einem sehr angenehmen Miteinander unter den Studierenden. Zudem hat die interdisziplinäre Ausrichtung eine Möglichkeit geboten, Erfahrungen und Wissen in verschiedenen Bereichen zu sammeln. Durch ein großes Angebot an Wahlfächern bestand die Möglichkeit, sich ganz individuell in den einzelnen Fachbereichen zu entwickeln. Für das Berufsleben habe ich durch die vielen praktischen Übungen und durch die Praxisprojekte sehr profitiert. So habe ich gelernt, sowohl im Team als auch eigenverantwortlich zu arbeiten. Sehr interessant war auch die Ringvorlesung, in der sich Unternehmen vorgestellt und über mögliche Tätigkeiten berichtet haben. Darüber habe ich auch meinen aktuellen Arbeitgeber, die Götting KG, kennengelernt.

M.Sc. Max Coenen, Institut für Photogrammetrie und GeoInformation: "In gemeinsamen praktischen Übungen konnten wir von unseren unterschiedlichen fachlichen Hintergründen profitieren."


M.Sc. Max Coenen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Photogrammetrie und GeoInformation


Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Photogrammetrie und GeoInformation an der Aufgabenstellung der Detektion und Lokalisierung von Fahrzeugen aus Stereobild-Sequenzen. Zu den Tätigkeitsbereichen gehören dabei vor allem die Entwicklung und implementatorische Umsetzung sowie die Auswertung und Evaluierung von neuen, innovativen Methoden. Für diese und viele weitere Aufgaben liefert das Studium sowohl fachliche als auch methodische Grundlagen und eine sehr gute Vorbereitung.

Persönlich haben mir an dem Studiengang „Navigation und Umweltrobotik“ die interdisziplinäre Zusammenstellung sowohl der Lehrveranstaltungen, als auch die unterschiedlichen, fachlichen Hintergründe der Kommilitonen, welche aus unterschiedlichen Bachelorstudiengängen kamen, gefallen. Durch letzteres konnte insbesondere während der kooperativen praktischen Übungen, wie beispielsweise während der Praxisprojekte, in denen als Team an sehr interessanten Aufgabenstellungen zu Sensorik und Robotik gearbeitet wird, profitiert werden. So konnte sich hier jeder mit seinen persönlichen Stärken einbringen und unterschiedliche Kenntnisstände konnten untereinander weitergegeben werden. Diese Arbeiten im Team, die beschauliche Semestergrößen, die gemeinsamen Lehrveranstaltungen und die sehr individuelle Betreuung durch wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren erschaffen alles in allem eine sehr angenehme Umgebung im alltäglichen Uni-Leben. Hinzu kommt, dass der relativ groß angelegte Wahlbereich sowie die Wahl der Masterarbeit durch die interdisziplinäre Auslegung des Studiengangs eine große Bandbreite an Angeboten verschiedener Institute bietet, wodurch jedem eine Vertiefung in den verschiedensten individuellen Interessensgebieten ermöglicht wird.

M.Sc. Marco Herbst, c4c Engineering GmbH: "Auf die vielfältigen Aufgaben im Job wird man im Studiengang „Navigation und Umweltrobotik sehr gut vorbereitet."


M.Sc. Marco Herbst

Softwareentwickler

c4c Engineering GmbH


Ich arbeite bei der c4c Engineering GmbH (c4cengineering.de) als Softwareentwickler im Bereich Fahrerassistenzsysteme am Standort Wolfsburg. Als Partner der Automobilindustrie unterstützen wir Softwareprojekte von der Forschungs- und Entwicklungsphase bis zur Serienreife, unter anderem in den Bereichen Elektromobilität, Fahrerinformations- und Navigationssysteme sowie Fahrerassistenzsysteme und Automotive Apps.

Auf die vielfältigen Aufgaben wird man im Studiengang „Navigation und Umweltrobotik sehr gut vorbereitet. Die theoretisch erlernten Methoden werden in Praxisprojekten umgesetzt. Durch die verschiedene Bachelorstudiengänge der Kommilitonen, lässt sich während der Projekte auf viel Know-how zurückgreifen. Da man als Team an dem Projekt arbeitet, werden neben der fachlichen Kompetenz auch die Social-Skills gefördert. Zudem erlernt man grundlegende Kompetenzen in der Projektplanung. Durch die relativ kleine Semestergröße wächst man schnell zu einem echten Team zusammen. Das ist vor allem bei den Klausurvorbereitungen ein großer Vorteil und führte des Öfteren zu einem kühlen Bier nach getaner Arbeit. Durch die kleine Anzahl an Studenten können diese sehr individuell betreut und gefördert werden. Durch den interdisziplinären Studiengang war es kein Problem seine Masterarbeit an einem anderen Institut zu schreiben. Zudem gibt es eine Vielzahl von Wahlfächern, wodurch sich jeder entsprechend seinen Interessensgebieten spezialisieren kann.

M.Sc. Thomas Schindler, Robert Bosch GmbH: "Besonders gefallen hat mir das Betreuungsverhältnis zwischen den Professoren und den Studierenden."


M.Sc. Thomas Schindler

Robert Bosch GmbH


Kürzlich habe ich meine Masterarbeit mit dem Thema „Ableitung einer dynamischen Karte aus Fußgängertrajektorien“ fertiggestellt, bei der mit Hilfe verschiedener Algorithmen der Bildverarbeitung das Verhalten von Fußgängern analysiert und in einer Karte abgespeichert wird. Mit Hilfe der Karte kann das Verhalten der Fußgänger zeitabhängig vorhergesagt und als Zusatzinformation für das autonome Fahren genutzt werden. Mit Abschluss meines Studiums möchte ich nun im Folgenden ein kurzes Résumé zum Studiengang „Navigation und Umweltrobotik“ ziehen.

Besonders gefallen hat mir das Betreuungsverhältnis zwischen den Professoren und den Studierenden. Bedingt durch die geringe Anzahl der Studierenden konnte der Professor gut auf Fragen eingehen und Verständnisprobleme oder Unklarheiten direkt lösen. Des Weiteren zeichnet sich der Studiengang „Navigation und Umweltrobotik“ durch einen sehr hohen Praxisanteil aus, in dem die theoretischen Kenntnisse der Vorlesungen direkt in praktisches Wissen umgewandelt werden. Hervorheben möchte ich das Praxisprojekt, welches wir im gesamten Studium bearbeitet und stückweise verbessert haben. Im ersten Semester haben wir mit einem LEGO-Roboter gearbeitet und die Grundlagen der Navigation umgesetzt. Mit Hilfe von Odometrie, Ultraschallsensoren und einem Tachymeter haben wir den Roboter durch einen Hindernisparcour navigiert. Hierbei wurde die aufgezeichnete Trajektorie des Roboters mit der Referenztrajektorie des Tachymeters verglichen. Im nachfolgenden Semester haben wir einen größeren Roboter verwendet, welcher sich mithilfe einer Kinect und eines Laserscanners in einem Gebäude autonom zurechtfindet. Hierfür wurde während der Fahrt mittels SLAM (Simultaneous Localization and Mapping) und weiteren Fillterungsverfahren eine Karte der Umgebung angefertigt. Im dritten Semester wurden die Fähigkeiten dieses Roboters erweitert. Darüber hinaus wurden zahlreiche andere praktische Projekte bearbeitet. Durch die notwendige Teamarbeit fühle ich mich sehr gut auf das spätere Berufsleben vorbereitet, in dem Teamarbeit eine wichtige Schlüsselkompetenz darstellt.

Die Studieninhalte werden, je nach Vorwissen durch das Bachelorstudium, individuell auf den Wissenstand der Studierenden abgestimmt. Während der Projektarbeiten hat sich die unterschiedliche Herkunft positiv auf die Ergebnisse ausgewirkt.

Nach meinem Studium werde ich als Softwareentwickler im Bereich des autonomen Fahrens bei der Firma „Robert Bosch GmbH“ tätig sein. Während der Stellensuche habe ich festgestellt, dass viele behandelte Themen des Studiums im Berufsleben benötigt werden. Für jeden, der spannende interdisziplinäre Aufgaben im Bereich der autonomen Navigation bearbeiten möchte und Wert auf gute Betreuung legt, empfehle ich diesen Studiengang.

M.Sc. Alina Maas, Institut für Photogrammetrie und GeoInformation: "Durch die gute Betreuung und die kleinen Semestergrößen entstand eine besonders familiäre Atmosphäre."


M.Sc. Alina Maas

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Photogrammetrie und GeoInformation


Ich arbeite am Institut für Photogrammetrie und GeoInformation als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich der Bildverarbeitung und forsche an der Erkennung von Änderungen in Luft- und Satellitendaten zwischen zwei Zeitpunkten. Zu meinen Tätigkeitsfeldern gehört einerseits die Entwicklung, Programmierung und Präsentation neuer Methoden, andererseits übernehme ich auch Aufgaben in der Lehre.

Das Studium an der Leibniz Universität Hannover hat mir besonders wegen der guten Betreuung und der kleinen Semestergrößen gefallen. So entstand eine besonders familiäre Atmosphäre zwischen den Studenten untereinander und auch zu den wissenschaftlichen Mitarbeitern. Mir persönlich hat auch der Einblick in die vielen verschiedenen Themengebiete im Studium geholfen meine Interessen und Begabungen zu finden. Während des Studiums bildete sich ein starkes Interesse für das Programmieren und die Verarbeitung von Bilddaten. Durch den großen Wahlbereich, der Masterarbeit, die ich in Kooperation mit dem Unternehmen Robert Bosch GmbH schreiben durfte, und meiner Tätigkeit als hilfswissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Photogrammetrie und GeoInformation erlangte ich vertiefte Kenntnisse in diesen Bereichen, die nun beide einen großen Teil meiner Arbeit darstellen.

B.Sc. Mareike Ploog, Volkswagen AG: "An meinem Studium schätze ich, dass der Praxisanteil sehr hoch ist."


B.Sc. Mareike Ploog

Studierende

Volkswagen AG

Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit in der Konzernforschung der Volkswagen AG im Bereich Ortung/Lokalisierung von autonom fahrenden Fahrzeugen. Eine der entscheidenden Aufgaben bei diesen hochautomatisierten Fahrzeugen ist das Thema der Lokalisierung. Durch mein Studium "Navigation und Umweltrobotik" habe ich die Möglichkeit, in diesem spannenden Themenfeld zu arbeiten.

Am Masterstudiengang "Navigation und Umweltrobotik" schätze ich besonders die interdisziplinäre Teamarbeit. Im Bachelor habe ich Maschinenbau studiert und konnte im Masterstudium nun sehr viel von meinen Kommilitonen aus anderen Fachrichtungen lernen. Auch die Zusammenarbeit mit den Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern ist ausgesprochen gut. Durch die kleinen Kurse ist das Betreuungsverhältnis viel besser, als in vielen anderen Studiengängen. Außerdem schätze ich am Studium, dass der Praxisanteil sehr hoch ist.